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<title>Miss Senide</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Miss Senide</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Miss Senide</b> (* 5.<sup id="cite_ref-:0_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-:0-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> oder 9.<sup id="cite_ref-:1_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-:1-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> November <a href="1866" title="1866">1866</a> in <a href="K%C3%B6nigsberg_(Preu%C3%9Fen)" title="Königsberg (Preußen)">Königsberg</a>, Preußen als <i>Henriette Willardt</i>, verh. <i>Wagner</i>; † <a href="15._April" title="15. April">15. April</a> <a href="1923" title="1923">1923</a> in <a href="Wien" title="Wien">Wien</a>) war eine deutsch-österreichische Dompteurin.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Kindheit_und_Jugend">Kindheit und Jugend</h3></div>
<p>Henriette wurde als Tochter eines reisenden Schaustellerehepaars geboren. Sie wuchs zunächst bei Verwandten in <a href="Halle_(Saale)" title="Halle (Saale)">Halle an der Saale</a> auf, später besuchte sie ein <a href="M%C3%A4dchenpensionat" title="Mädchenpensionat">Mädchenpensionat</a> in <a href="Bruck_an_der_Mur" title="Bruck an der Mur">Bruck an der Mur</a>.
</p><p>1873, im Jahr der <a href="Weltausstellung_1873" title="Weltausstellung 1873">Wiener Weltausstellung</a>, gründete die Mutter Emilie „Emma“ Willardt ein Schaugeschäft in der Ausstellungsstraße Nr. 147 im <a href="Wurstelprater" title="Wurstelprater">Wiener Wurstelprater</a>.<sup id="cite_ref-:0_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-:0-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bereits davor betrieb Willardt eine ähnliche Einrichtung am <a href="Schubertring" class="mw-redirect" title="Schubertring">Kolowatring</a> Nr. 4. Im Jahr der Weltausstellung lebte hier etwa eine <a href="Samen_(Volk)" title="Samen (Volk)">samische</a> Familie, die mit den Einnahmen als <a href="Schausteller" title="Schausteller">Schausteller</a> den Kauf einer Rentierherde finanzieren wollte, nachdem ihre alte Herde bei einem Brand umgekommen war.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Willardts Ausstellungspraxis unterschied sich nicht von der anderer zeitgenössischer Schaubuden hinsichtlich Kuriositäten- und <a href="V%C3%B6lkerschau" title="Völkerschau">Völkerschauen</a>, so konnte man auch „<a href="Pygm%C3%A4en" title="Pygmäen">Pygmäen</a>“ aus dem Kongo und die „Riesendame“ Judith Matursik betrachten.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-:0_1-2" class="reference"><a href="#cite_note-:0-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> An die Schaubude angeschlossen war ein <a href="Fotostudio" title="Fotostudio">Schnellfotosalon</a>, in dem rund um die Uhr <a href="Ferrotypie" title="Ferrotypie">Ferrotypien</a> hergestellt werden konnten. Später kam eine <a href="Schie%C3%9Fbude" title="Schießbude">Schießbude</a> hinzu.
</p>

<p>Henriette zog im Alter von 15 Jahren zu ihrer Mutter nach Wien. Der Vater war zu diesem Zeitpunkt bereits verstorben. Ein Bekannter der Familie betrieb eine <a href="Menagerie" title="Menagerie">Menagerie</a>, wo Henriette bereits kurz nach ihrer Ankunft in der Stadt von den auftretenden wilden Tieren begeistert gewesen sein soll. Die Wiener Polizei legte zu dieser Zeit den Menagerien Auflagen auf, so durften die Dompteure ihren Kopf nicht in den Rachen der Löwen stecken oder die Tiere außerhalb des Käfigs an der Leine führen. 1850 war die siebzehnjährige Dompteuse Ellen Chapman von ihrem Tiger getötet worden, in England galt seither sogar Auftrittsverbot für Frauen in Raubtierkäfigen. Trotz dieser Fakten soll Henriette von ihrem Berufswunsch überzeugt gewesen sein, mitunter wird erzählt, sie habe sich in eine Menagerie gestellt und gedroht, erst herauszukommen, wenn ihre Mutter den Berufsweg billige.<sup id="cite_ref-:0_1-3" class="reference"><a href="#cite_note-:0-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Ende 1882 reisten Emma und Henriette Willardt nach Hamburg, dem Geburtsort der Mutter. Hier kaufte diese zwei Berberlöwen, einen Bären und einen Leoparden, die Henriette in Wien innerhalb von nur fünf Monaten dressierte. Sie folgte dabei dem Prinzip der zahmen Dressur, das <a href="Carl_Hagenbeck" title="Carl Hagenbeck">Carl Hagenbeck</a> 1890 in Hamburg popularisierte. Das <a href="Neues_Wiener_Tagblatt" title="Neues Wiener Tagblatt">Neue Wiener Tagblatt</a> beschrieb 1891, dass sie die Tiere „nicht mit Prügeln, durch Hunger, durch Peitschenknallen und Angst gefügig machte, sondern durch Liebkosung und Sanftheit“.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Karriere">Karriere</h3></div>
<p>Im Mai 1883 fanden erste öffentliche Auftritte mit den Tieren in der Schaubude ihrer Mutter (Prater Nr. 147) statt. Am 12. Dezember 1883 hatte die siebzehnjährige Henriette ihren ersten internationalen Auftritt bei der Damengala des <a href="Circus_Renz" title="Circus Renz">Circus Renz</a> in Berlin. Nun nahm sie ihren Künstlernamen Miss Senide an. 1884 trat sie mit dem <a href="Circus_Blumenfeld" title="Circus Blumenfeld">Circus Moritz Blumenfeld</a> in Saarbrücken und mit dem Cirus Suhr in Graz auf. Im selben Jahr war sie auch in Leipzig und Chemnitz zu sehen.
</p><p>Der logische nächste Schritt waren Auftritte außerhalb des deutschsprachigen Raums. 1885 gastierte sie in Lissabon, Madrid und Barcelona. Von hier aus reiste sie nach Norden und hatte 1886 Engagements in Brüssel sowie im <a href="Cirque_d%E2%80%99hiver_(Paris)" title="Cirque d’hiver (Paris)">Cirque d’Hiver</a> in Paris. 1887 war sie in Edinburgh und Dublin zu sehen. Am 3. Februar 1887 posierte die Dompteurin nach einer Vorstellung in der <a href="Olympia_Theatre_Dublin" title="Olympia Theatre Dublin">Music Hall Dublin</a> für Fotos und legte ihrer Löwin „Fatima“ den Kopf in den Rachen. Das durch das Blitzlicht des Fotografen irritierte Tier biss zu, Miss Senide wurde an Wange, Hals und Kinn verletzt.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Mitunter kam es zu medialen Falschmeldungen über ihren Tod.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Noch am Veranstaltungsort führte ein Chirurg im Licht einer trüben Gasflamme erste Stichnähte aus.
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Ich war kaum einundzwanzig Jahre alt und allein im fremden Lande. In dem festen Glauben, vollständig entstellt zu sein, wurde ich noch durch das Weinen und Jammern der Anwesenden bestärkt.“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261921330">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="Person h-card">Miss Senide</span>: <cite style="font-style:normal">zit. n. "Alles was ich wollte"</cite></div></div>
<p>Ein „entstelltes“ Gesicht hätte ihrer Karriere schaden können, denn die Attraktivität einer Dompteurin war für ihre Auftritte ebenso wichtig wie ihr Können. Bereits am Tag nach ihrer Verletzung wollte Miss Senide laut Medienberichten bereits wieder auftreten, der Veranstalter lehnte das aber ab.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Mit bandagiertem Gesicht absolvierte sie bald wieder ihre ersten Auftritte. Sobald sie wieder bei Kräften war, setzte Miss Senide ihre Tournee nach England fort.
</p><p>1891 trat sie im <a href="Nikulin-Zirkus" title="Nikulin-Zirkus">Circus Salamonsky</a> in Russland auf, in Warschau gastierte sie mit dem <i>Grand Cirque français J. Godfroy</i>.
</p>

<p>Ende 1894 gründete Miss Senide einen eigenen Zirkus, mit dem sie in der Folge durch Russland reiste. 1895 folgte ein Gastspiel mit dem Circus Schuman im Circus-Busch-Gebäude im Prater. Um 1896 sind Auftritte in <a href="Stawropol" title="Stawropol">Stawropol</a> belegt. 1904 reiste sie durch Aserbaidschan und trat erneut im Circus-Busch-Gebäude auf.<sup id="cite_ref-:1_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-:1-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>1897 heiratete sie in St. Petersburg Hermann Wagner, dieser soll laut Quellen der aus Norddeutschland stammende Besitzer des <a href="Circus_Ciniselli" title="Circus Ciniselli">Circus Ciniselli</a> gewesen sein. Wohl mit ihrem Ehemann kehrte sie nach Wien zurück. Miss Senide trat unter zurückgehendem Zuschauerinteresse erneut im Circus-Busch-Gebäude auf. Teilweise dürften die Einnahmen nicht mehr die Ausgaben für Tierfutter gedeckt haben. 1907 verstarb Henriettes Mutter und sie erbte die Schaubude im Wiener Prater. Miss Senide betrieb diese mit ihrem Ziehsohn, dem Hundedresseur Heinrich H. Günther, weiter.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Nummern_und_Auftreten">Nummern und Auftreten</h3></div>
<p>Als besondere Nummer ihrer Vorstellungen wird das „diner africain“ beschrieben. Dies soll sie erstmals auf einer Messe von Tierbändigern in Lüttich vorgeführt haben: Dabei warf sie einem Panther ein Stück rohes Fleisch in den Rachen und griff, bevor das Tier schlucken konnte, mit der Hand ins Maul und riss das Fleisch wieder heraus. Bei diesem Kunststück soll es mehrmals zu Verletzungen gekommen sein.<sup id="cite_ref-:0_1-4" class="reference"><a href="#cite_note-:0-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Miss Senide kleidete sich bei ihren Auftritten in Fantasieuniformen, Strumpfhosen und hohen Stiefeln – so wie ihre männlichen Kollegen. Im Pariser Cirque d’Hiver soll sie bei ihren Auftritten ein freizügiges Kostüm getragen haben.<sup id="cite_ref-:0_1-5" class="reference"><a href="#cite_note-:0-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Tod_und_Nachwirken">Tod und Nachwirken</h3></div>
<p>Miss Senide verstarb 1923 im Schlaf,<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> sie wurde am <a href="Evangelischer_Friedhof_Matzleinsdorf" title="Evangelischer Friedhof Matzleinsdorf">Matzleinsdorfer Friedhof</a> neben ihrer Mutter bestattet.
</p><p>Im <a href="Wien_Museum#Pratermuseum" title="Wien Museum">Wiener Pratermuseum</a> ist ihr ausgestopfter Lieblingslöwe ausgestellt.
2022 wurde ein Gehweg entlang des <a href="Donaukanal" title="Donaukanal">Donaukanals</a> (beim <a href="Pratercottage" title="Pratercottage">Pratercottage</a>) <i>Henriette-Willardt-Promenade</i> benannt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Hans Pemmer, Nini Lackner: <cite style="font-style:italic">Der Wiener Prater einst und jetzt</cite>. Deutscher Verlag für Jugend und Volk, Leipzig/Wien 1935.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Miss+Senide&amp;rft.au=Hans+Pemmer%2C+Nini+Lackner&amp;rft.btitle=Der+Wiener+Prater+einst+und+jetzt&amp;rft.date=1935&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=Leipzig%2FWien&amp;rft.pub=Deutscher+Verlag+f%C3%BCr+Jugend+und+Volk" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Stephanie Haerdle: <cite style="font-style:italic">Amazonen der Arena: Zirkusartistinnen und Dompteusen</cite>. Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 2010, ISBN 978-3-8031-2649-8.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Miss+Senide&amp;rft.au=Stephanie+Haerdle&amp;rft.btitle=Amazonen+der+Arena%3A+Zirkusartistinnen+und+Dompteusen&amp;rft.date=2010&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783803126498&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.pub=Verlag+Klaus+Wagenbach" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Ursula Storch: <cite style="font-style:italic">Im Reich der Illusionen: der Wiener Prater, wie er war</cite>. [Wien] 2016, ISBN 978-3-99300-249-7.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Miss+Senide&amp;rft.au=Ursula+Storch&amp;rft.btitle=Im+Reich+der+Illusionen%3A+der+Wiener+Prater%2C+wie+er+war&amp;rft.date=2016&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783993002497&amp;rft.place=%5BWien%5D" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Robert Kaldy-Karo: <cite style="font-style:italic">Miss Senide - Die Frau mit dem Löwenherz</cite>. In: Museum für Unterhaltungskunst (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">MUK Journal</cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>1</span>. Wien 2007, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>25<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>ff</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Miss+Senide&amp;rft.atitle=Miss+Senide+-+Die+Frau+mit+dem+L%C3%B6wenherz&amp;rft.au=Robert+Kaldy-Karo&amp;rft.date=2007&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=1&amp;rft.jtitle=MUK+Journal&amp;rft.pages=25ff.&amp;rft.place=Wien" style="display:none">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-:0-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:0_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_1-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_1-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_1-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_1-4">e</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_1-5">f</a></sup></span> <span class="reference-text"><a href="Hertha_Kratzer" title="Hertha Kratzer">Hertha Kratzer</a>: <cite style="font-style:italic">Alles, was ich wollte, war Freiheit: Außergewöhnliche Österreicherinnen der Moderne</cite>. Styriabooks, 2015, ISBN 978-3-99040-386-0 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.at/books?id=aZylCgAAQBAJ">google.at</a> [abgerufen am 1.&nbsp;Juli 2022]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Miss+Senide&amp;rft.au=Hertha+Kratzer&amp;rft.btitle=Alles%2C+was+ich+wollte%2C+war+Freiheit%3A+Au%C3%9Fergew%C3%B6hnliche+%C3%96sterreicherinnen+der+Moderne&amp;rft.date=2015&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783990403860&amp;rft.pub=Styriabooks" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-:1-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:1_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:1_2-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Österreichisches Biographisches Lexikon und biographische Dokumentation: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.biographien.ac.at/oebl/oebl_W/Willardt_Henriette_1866_1923.xml"><i>Willardt, Henriette; verheiratete Wagner, Künstlername Miss Senide.</i></a> 2003,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 28.&nbsp;Mai 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AMiss+Senide&amp;rft.title=Willardt%2C+Henriette%3B+verheiratete+Wagner%2C+K%C3%BCnstlername+Miss+Senide&amp;rft.description=Willardt%2C+Henriette%3B+verheiratete+Wagner%2C+K%C3%BCnstlername+Miss+Senide&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.biographien.ac.at%2Foebl%2Foebl_W%2FWillardt_Henriette_1866_1923.xml&amp;rft.creator=%C3%96sterreichisches+Biographisches+Lexikon+und+biographische+Dokumentation&amp;rft.date=2003&amp;rft.language=de">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&amp;aid=iwe&amp;datum=18721117&amp;seite=7"><i>Das Neueste in Wien.</i></a> In:&nbsp;<i>Illustrirtes Wiener Extrablatt</i>, 17. November 1872, S.&nbsp;7 (online bei <a href="ANNO_%E2%80%93_AustriaN_Newspapers_Online" title="ANNO – AustriaN Newspapers Online">ANNO</a>).<span style="display:none">Vorlage:ANNO/Wartung/iwe</span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&amp;aid=iwe&amp;datum=18721126&amp;seite=1"><i>Lappländer in Wien.</i></a> In:&nbsp;<i>Illustrirtes Wiener Extrablatt</i>, 26. November 1872, S.&nbsp;1 (online bei <a href="ANNO_%E2%80%93_AustriaN_Newspapers_Online" title="ANNO – AustriaN Newspapers Online">ANNO</a>).<span style="display:none">Vorlage:ANNO/Wartung/iwe</span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Hans_Pemmer" title="Hans Pemmer">H. Pemmer</a> und N. Lackner 1974: Der Prater. S. 293, S. 111. zit.&nbsp;n. Cathrine Baglo 2011: På ville veger? Levende utstillinger av samer i Europa og Amerika. S. 57</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">J. Konried:&nbsp;<a rel="nofollow" class="external text" href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&amp;aid=nwg&amp;datum=18911227&amp;seite=3"><i>Arme Gaukler.</i></a> In:&nbsp;<i>Neues Wiener Tagblatt. Demokratisches Organ / Neues Wiener Abendblatt. Abend-Ausgabe des („)Neuen Wiener Tagblatt(“) / Neues Wiener Tagblatt. Abend-Ausgabe des Neuen Wiener Tagblattes / Wiener Mittagsausgabe mit Sportblatt / 6-Uhr-Abendblatt / Neues Wiener Tagblatt. Neue Freie Presse – Neues Wiener Journal / Neues Wiener Tagblatt</i>, 27. Dezember 1891, S.&nbsp;3 (online bei <a href="ANNO_%E2%80%93_AustriaN_Newspapers_Online" title="ANNO – AustriaN Newspapers Online">ANNO</a>).<span style="display:none">Vorlage:ANNO/Wartung/nwg</span></span>
</li>
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